News vom 26.06.2010

BSH-Besuch beim FSR

Mitarbeiterin aus der Abteilung Schifffahrt, Sachgebiet Marktüberwachung informierte im Rahmen einer FSR-Vorstandssitzung
     
 
Stefanie Kärtner mit den FSR-Vorstandsmitglieder Ralf-Thomas Rapp (von rechts), Michael Dibowski und Jan-Ulrich Bernhardt.

 
   
Zwei Institutionen – ein Ziel: die Sicherheit auf dem Wasser verbessern. Ein Weg dorthin ist die Warnung von sicherheitsgefährdenden Produkten, insbesondere auch bei Seenotrettungsmitteln. Um zu erläutern, wie das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) dieses Ziel erreichen möchte, besuchte Stefanie Kärtner aus der Abteilung Schifffahrt, Sachgebiet Marktüberwachung den Vorstand des FSR.
Dabei wurde unter anderem darauf hingewiesen, dass das BSH Produkte dahin gehend untersuchen lassen kann, ob sie der Marine Equipment Directive (MED), der Schiffsausrüstungsdirektive der Europäischen Union entsprechen. Das Amt ist in diesem Zusammenhang nicht nur befugt, Konstruktionsunterlagen, Zertifikate und andere Unterlagen von den Herstellern anzufordern, sondern sie darüber hinaus in Laboren zu testen oder testen zu lassen, um nötigenfalls Rückrufe zu veranlassen. Informationen über diese Rückrufe werden auch auf der Internetseite des FSR publiziert.
Der FSR-Vorstand lud das BSH ein, bei der nächsten Mitgliederversammlung die Vorstellung im großen Kreis zu wiederholen und Anregungen zu äußern. Die Einladung wurde angenommen.

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